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Weine aus Italien
© Fotolia

Italienische Weine

Italien ist eine der bedeutendsten Weinbaunationen der Welt und eines der ältesten Weinländer des europäischen Kontinents. So verwundert es niemanden, dass berühmte italienische Weine wie Barolo, Prosecco, Lambrusco und Bardolino die Alltagskultur auch vieler Nicht-Italiener mitprägen. Weltweit sind besonders italienische Rotweine für ihre Qualität berühmt. Während italienische Winzer vorwiegend in den nördlichen Weinanbaugebieten des Landes duftige und fruchtbetonte italienische Weißweine produzieren, erhalten diese im Ausland aber noch nicht die gleiche Aufmerksamkeit wie ihre roten Verwandten. Rund 1000 italienische Rebsorten lassen das Herz des neugierigen Entdeckers höher schlagen. Mit Euvino fällt das Ausprobieren leicht: Region für Region, Schluck für Schluck.

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Rotweinland Italien

Obwohl die italienischen Weißweine quantitativ mit den italienischen Rotweinen konkurrieren können, sind die meisten international bekannten Weine Italiens mit wenigen Ausnahmen rot. Im mediterranen Italien sind nur wenige Klimazonen wirklich geeignet für die Erzeugung eleganter Weißweine. Während bei den Rotweinen der hochwertige Sangiovese auch quantitativ vorn liegt, sind die Spitzenplätze bei den Weißen meist von Rebsorten belegt, aus denen nur in Ausnahmefällen elegante Weine gekeltert werden. Diese kommen dann meist aus den nördlichen, kühlen Regionen des Landes, etwa Südtirol oder dem Friaul.

Italiens Spitzenreiter: Sangiovese und Nebbiolo

Das klassische Prestige des italienischen Weinbaus beruht auf zwei Sorten: Sangiovese und Nebbiolo. Sangiovese stellt die Basis für so berühmte Weine wie Brunello, Chianti und Vino Nobile, die allesamt aus der Toskana stammen und feine, vielschichtige Weine sind. Aus Nebbiolo werden mit Barolo und Barbaresco die Spitzenweine des Piemonts gekeltert. Gute Nebbiolo-Weine erfreuen den Weinliebhaber mit ihrer dichten, rubinroten Farbe und duften nach Gewürzen, Teeblättern und Rosen.

Italienische Weine im Wandel der Zeit

Italienische Weine gehören historisch zu den ältesten in Europa. Schon die Etrusker kultivierten im 8. Jahrhundert v. Chr. in Italien systematisch Wein. Unter den Römern verbreitete sich dann, von Italien ausgehend, das mittlerweile hochentwickelte Wissen über den Weinanbau in West- und Mitteleuropa. Es waren auch die Römer, die den Weinhandel zu einem erfolgreichen Wirtschaftszweig ausbauten und die Entstehung regionaler Weinzentren vorantrieben.

Nach dem Niedergang des Weströmischen Reiches 476 und der einsetzenden Völkerwanderung, fiel der italienische Weinbau in seinen Dornröschen-Schlaf und erlangte seine volle Blüte erst im 19. Jahrhundert wieder, nachdem im Piemont und der Toskana der Neubeginn gelang. Nach französischem Vorbild und unter aktiver Mitwirkung erfahrender, französischer Önologen wurden neue Weintypen wie Barolo, Brunello und Chianti entwickelt, die schon etwas mehr als ein Jahrhundert später zu den berühmtesten und besten Weinen der Welt zählten.

Qualitätsbezeichnungen in Italien

Italiens Gesetz zum Schutz kontrollierter Herkunftsbezeichnungen besteht seit 1963 und ist bis heute gültig. Das Gesetz teilt die Produktion italienischer Weine in zwei Klassen: Tafelweine (Vini da Tavola, kurz: VdT) und Qualitäts- oder DOC-Weine (Denominazione di Origine Controllata). DOC-Weine unterliegen detaillierten Bestimmungen bezüglich der Herkunft der Trauben, der Sortenzusammenstellung, der Weinbereitung und des Ausbaus. In Folge der regelmäßig geäußerten Kritik der italienischen Winzer, die das DOC-Regelwerk als zu unflexibel beurteilten und den Fortschritt der italienischen Weinbranche gefährdet sahen, entstanden im Laufe der letzten Jahrzehnte mehr als dreihundert verschiedene DOC-Bezeichnungen, inklusive der neuen Spitze der Qualitätspyramide: die DOCG-Weine (Denominazione di Origine Controllata e Garantita, übersetzt: kontrollierte und garantierte Qualitätsweine). Für DOCG-Weine gelten strengere Produktionsvorschriften, niedrigere Höchsterträge und längere Ausbauzeiten.

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