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Logo von Weingut Maximin Grünhaus
Profilbild von Weingut Maximin Grünhaus
  • Stefan Kraml

  • Deutschland / Mosel

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Weingut Maximin Grünhaus

Rieslinge der Extraklasse vom Weingut Maximin Grünhaus
Das Weingut Maximin Grünhaus ist ein Unikum, was Tradition, Internationalität und geschlossene Weinbergslagen betrifft. Dem Imperium Romanum verdanken die barbarischen Germanen so manchen zivilisatorischen Fortschritt - zum Beispiel den Weinbau. In diese Zeit fallen auch die Anfänge der Vinifikation in Grünhaus bei Trier, nur 2 km von der Mündung der Ruwer in die Mosel entfernt. Im 7. Jahrhundert schenkte der Frankenkönig Dagobert I. dem Trierer Kloster St. Maximin diese Weinberge. Napoleon Bonaparte stellte das Gut während der Säkularisation zu Beginn des 19. Jahrhunderts unter französische Verwaltung. Seit 1882 schließlich gehört es zum Besitz der Familie von Schubert. Das heutige Weingut Maximin Grünhaus vereint somit das Beste aus über 2000 Jahren Weinwirtschaft Italiens, Frankreichs und Deutschlands in seinen Erzeugnissen.

Rieslinge aus  Premiumlagen


Die 31 Hektar großen geschlossenen Lagen des Weingut Maximin Grünhaus gehören zum Weinanbaugebiet Mosel-Saar-Ruwer. Sie liegen in Grünhaus, Gemeinde Mertesdorf, im Landkreis Trier-Saarburg, der südwestlichen Ecke des Bundeslandes Rheinland-Pfalz. Die Reben am Südhang des Grüneberg befinden sich auf einem Untergrund aus einer vulkanischen Schieferformation, die auch den mineralischen Charakter der Weine bedingt. Sie teilen sich in die drei Einzellagen Abtsberg, Herrenberg und Bruderberg mit jeweils leicht nuancierter Bodenbeschaffenheit und graduell abgestuftem Mikroklima. 150.000 Flaschen verlassen jährlich die Weinkellerei.

Goldmedaillen Jahr für Jahr


Die geologischen Gegebenheiten des Weinguts Maximin Grünhaus begünstigen den Anbau von Riesling. Die regelmäßigen Prämierungen geben dem Hausherren Dr. Carl Ferdinand von Schubert Recht. Er setzt auf organischen Anbau und Handlese. Durch sorgfältige Pflege und Reduzierung des Ertrages auf maximal 45 Hektoliter pro Hektar erreichte er eine stetige Qualitätserhöhung. "Der Feinschmecker" verlieh ihm 2012 fünf "F" von fünf möglichen - unter anderem für den "Maximin Grünhäuser Riesling trocken". Im selben Jahr kürte ihn "Mundus Vini" zum "Erzeuger des Jahres" mit vier Goldmedaillen, darunter der "Maximin Grünhäuser Abtsberg Riesling Superior". 2007 pflanzte der Hausherr die ersten Spätburgunderreben seit 150 Jahren. Niedrige Erträge von 20 Hektolitern pro Hektar, sorgfältige Selektion und 18-monatige Lagerung im Barrique sorgten beim "Maximin Grünhauser Spätburgunder" für einen geschmeidig fruchtigen Rotwein, der für Sie die Erfolgsgeschichte der Kellerei ins 21. Jahrhundert ebenso fortschreibt wie die 2016 erstmals abgefüllten "Abtsberg Riesling" und "Herrenberg Riesling" Grossen Gewächse.

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