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Rebsorte Roséwein

Roséwein aus Spätburgunder

Pinot Noir, auch Spätburgunder genannt, ist eine der weltweit berühmtesten roten Rebsorten. Sie bringt tiefrote, vollmundige Weine mit süßem und leicht fruchtigem Geschmack hervor. Optimale Wachstumsbedingungen und eine exzellente Behandlung lassen elegante Spitzenweine entstehen, die mit Düften von Rosen, Cassis, Tabak und Süßholz ihre Aufwartung machen. Fruchtige Aromen sind bei allen Weinen des Spätburgunders zu finden und schlagen sich in Düften nach Erdbeeren, Himbeeren und Mandarinen nieder. Mit einem Alkoholgehalt von 13-14% gilt der Pinot Noir als eher schwerer Wein und ist in seiner hochwertigen Form oft sehr langlebig.

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Wahrscheinlich ist, dass die Sorte Blauer Spätburgunder direkt aus wilden Reben Westeuropas entstanden ist. Vermutlich wurde sie bereits von den Römern, möglicherweise auch schon von den Galliern und Kelten angebaut. Später entstanden durch Mutation erst der Grauburgunder und dann der Weißburgunder aus dem Pinot Noir.

Pinot Noir ist eine der begehrtesten Rebsorten überhaupt. Sie gehört zu der exklusiven Gruppe der Edelreben und gilt als klassische rote Sorte der kühleren Weinbaugebiete. Ihre Erzeugnisse sind ein wichtiger Bestandteil des Champagners. Die Weine, die aus der Sorte Pinot Noir entstehen, sind tiefrot mit einem leichten Stich ins Blaue. Die Rebsorte Pinot Noir ist eng mit den Sorten Pinot Gris und Pinot Blanc verwandt. Abgesehen von der Beerenfarbe unterscheiden sich die drei Sorten nur gering.

Tiefrote und fruchtige Weine mit vollem Körper. Das Aroma erinnert an Himbeere, Erdbeere und Kirsche bis hin zur schwarzen Johannisbeere. Darüber hinaus gewinnt der moderne Spätburgunder mit kräftiger Rotfärbung, einem Mehr an Gerbstoff, weniger Säure und dank meist kurzer Lagerung im kleinen Eichenfass immer mehr an Bedeutung.

Die Rebsorte Pinot Noir gilt als anspruchsvoll und ihr Anbau als sehr kompliziert. Die Frucht hat eine sehr dünne Schale, die leicht verletzt werden kann und das Risiko einer zu frühen Freisetzung des Fruchtsaftes birgt. Außerdem reagieren die Trauben empfindlich auf Hitze und Kälte und sind anfällig für viele Krankheiten. Ihr Anbau erfordert daher ein hohes Maß an Erfahrung und Sorgfalt. Trotz des komplexen Anbaus, ist die Rebsorte Pinot Noir bei Winzern auf der ganzen Welt beliebt. In Frankreich, dem Mutterland der Rebsorte, hat sich die Rebfläche in den letzten 50 Jahren verdreifacht. Das Hauptanbaugebiet ist Burgund, aber auch andere französische Weinregionen, wie z.B. die Champagne und das Elsass, lieben den Pinot Noir. In Deutschland wird der Spätburgunder in den unterschiedlichsten Weinregionen angebaut, am häufigsten in Baden, in der Pfalz, in Rheinhessen und in Württemberg. Weiter Länder mit nennenswerten Anbaugebieten sind Österreich, Schweiz, Italien, USA, Australien, Südafrika, Neuseeland und Chile.

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