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Rebsorte Rotwein

Rotwein aus Hegel

Der Philosophen Georg Wilhelm Friedrich Hegel war Namensgeber für die ihm gewidmete Rotweinsorte. Sie entstand 1955 aus einer Kreuzung von der Helfensteiner und Heroldrebe an der Staatlichen Lehr- und Versuchsanstalt für Wein- und Obstbau Weinsberg durch den Züchter August Herold. Der vollmundige und fruchtige Wein besitzt ein würziges Bukett, ist jedoch mit nur 10 Hektar bestockter Rebfläche (2007) nicht sehr verbreitet.

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Den Ursprung hat die Rebe des Hegels in Deutschland, genauer gesagt in der Staatlichen Lehr- und Versuchsanstalt für Wein- und Obstbau Weinsberg nahe Heilbronn. Sie ging 1955 aus einer Kreuzung von der Helfensteiner und Heroldrebe durch den Züchter August Herold hervor.

Besonders hervorstechend bei diesem rubinroten Wein ist sein blumig, würziges Bouquet. Das Aroma ist das vollreifer Kirschen und erinnert am Gaumen an Kirschmarmelade, versehen mit einer Nuance Marzipan. Der Körper des Weins ist weich mit viel Frucht und hat eine samtigen Abgang.

Hegel wird fast ausschließlich in Deutschland angebaut, wobei sich in Württemberg das größte Anbaugebiet finden lässt. Die Anzahl an bestockter Hektar ist jedoch rückläufig. Während es 2001 gesamtdeutschen Raum noch 12 Hektar waren, wurden für das Jahr 2007 nur noch 10 Hektar erhoben. Vereinzelt, aber in unerheblichem Maße, wird Hegel auch in Belgien angebaut.

Zu empfehlen ist der Wein zu gebratenem Geflügel, Kaninchenroulade oder zu milden Weißschimmelkäsen.