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Rebsorte Rotwein

Rotwein aus Acolon

Acolon ist eine frühreifende, rote Rebsorte, die farbintensive und füllige Rotweine mit dezenter Gerbstoffnote hervorbringt. Mit nur 35 Jahren ist Acolon eine noch recht junge deutsche Kreuzung aus den Rebsorten Lemberger und Dornfelder. Im Geschmacksbild dominiert der Lemberger, jedoch sind Weine aus Acolon meist kräftiger und gehaltvoller, was auf sein hohes Mostgewicht zurückgeht. Die angenehmen leichten Gerbstoffnoten stammen von der relativ dicken Schale des Acolon. Sein zweiter Ahn, der Dornfelder, ist beim Acolon in erster Linie für die Färbung verantwortlich, jedoch sind viele Acolon-Weine nochmals dunkler im Glas. Genießen Sie Rotweine aus Acolon vorzugsweise zu eher kräftigen Fleischgerichten, speziell Gegrilltem.

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11 Ergebnisse
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Acolon ist eine in Baden-Württemberg entstandene Neuzüchtung, die aus der Kreuzung der Rebsorten hervorgeht. Sie wurde erstmals in den 70er Jahren in der „Staatlichen Lehr- und Versuchsanstalt für Wein- und Obstbau“ gezogen, bekam ihre Zulassung und den Sortenschutz vom Bundessortenamt aber erst im Jahr 2002.

Generell werden die Merkmale des Acolon überwiegend als „Lemberger-ähnlich“ charakterisiert. Aber es gibt durchaus feine Unterschiede. Die Traube der Rebsorte Acolon weist eine hohe Blühfähigkeit auf, ist lockerbeerig und zeigt sich weniger krankheitsanfällig als die Muttersorte Lemberger. Die hohe Farbintensität der Acolon-Weine übertrifft die des Dornfelders, der anderen Muttersorte. Die Rebsorte Acolon ist frühreifend und wird daher auch sehr frühzeitig geerntet. Sie hat einen starken, aufrechten Wuchs mit geringer bis mittlerer Geiztriebbildung und zeichnet sich durch ihre konstant gute Ertragsleistung bei beachtlichen Mostgewichten aus.

Die interessantesten Rotweine aus der Rebsorte Acolon werden in Deutschland derzeit in Württemberg und in der Pfalz hergestellt. In Belgien, wo die Sorte seit 2005 zugelassen ist, tragen Acolon-Weine die geschützte Herkunftsbezeichnung Côtes de Sambre et Meuse.

Obschon eine junge Rebsorte, erfreut sich Acolon einer immer steigenden Beliebtheit und wird allein in Deutschland bereits an 500 Standorten großflächig angebaut, vor allem in Württemberg und in der Pfalz. Auch in Belgien und in der Schweiz ist Acolon zugelassen und wird auch dort vermehrt angebaut. Um gut reifen zu können, benötigt die Rebsorte Acolon eine sehr gute Lage und ähnelt in seinen Bedürfnissen den Rebsorten Silvaner und Müller-Thurgau.

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