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Weinschorle ist keine Sünde

Auch wenn manch ein selbsternannter Weinexperte die Nase rümpfen mag: Weinschorle ist keine Sünde und niemand muss sich schämen, wenn er Wasser in den Wein gießt! Insbesondere an warmen Sommerabenden ist Weinschorle eine köstliche und genussvolle Erfrischung. Eine Weinschorle hat einen geringen Alkoholgehalt, der um circa 5 Prozent liegt, wenn der Wein zu gleichem Teil mit Wasser gemischt wird. Wenn Sie es vom Weingehalt kräftiger mögen, dann reduzieren Sie einfach die Wassermenge beim Mischen. Soll der fruchtige und frische Wein-Geschmack nur eine ganz leichte Note in der Schorle hinterlassen, dann mischen Sie mehr Wasser in hinzu. Ganz nach den individuellen Vorlieben kann die Schorle immer wieder anders und immer wieder neu gemischt und kreiert werden.

Erfrischender Basis-Riesling in der Liter-Flasche
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Welches Mineralwasser passt zur Weinschorle?


Für die Zubereitung eines fruchtigen Getränks eignet sich ein sehr kohlensäurehaltiges Mineralwasser, das das Frischeerlebnis der Weinschorle gewährleistet. Je kräftiger der Kohlensäureanteil im Mineralwasser, umso prickelnder ist das Schorle-Ergebnis. Am geeignetsten sind darüber hinaus Wassersorten, die von sich aus kaum Eigengeschmack haben. Hierdurch können sich der Geschmack und die Aromen des Weins sehr gut entfalten. Je weniger Eigengeschmack das verwendete Mineralwasser hat, umso weniger kann sich der Wassergeschmack auf die Weinaromen legen. Wenn Sie keine stark prickelnde Weinschorle mögen, dann eignet sich auch ein Mineralwasser mit weniger Kohlensäure. Für süße Schorle-Kreationen kann auch ein zitronenhaltiges Wasser verwendet werden.

Welche Weinsorte ist für Schorle geeignet?


Ein weißer Riesling-Wein wird oft und gerne für eine Weinschorle verwendet. Gerade die hohen Fruchtsäuren erfrischen bei dieser Weinsorte am besten, weil sie an viele verschiedene Obstsorten, wie Pfirsiche, Äpfel oder Grapefruit erinnern. Wenn Sie gern eine Weinschorle mit weniger Fruchtsäure genießen möchten, dann eignen sich als Weinsorten der Silvaner oder der Müller-Thurgau sehr. Auch liebliche und halbtrockene Weinsorten können für die Zubereitung der köstlichen Weinschorle verwendet werden, wenn der Geschmack der Schorle insgesamt nicht so herb ausfallen soll.


Voll im Trend: Roséwein als Basis für Schorlen


Sehr modern sind derzeit Weinschorlen aus Roséwein und Weißherbst, weil sie im Vergleich zu Weißweinschorlen ein beeriges, fruchtiges Aroma bieten. Auch mit Rotwein kann natürlich eine Schorle zubereitet werden. Für eine Rotweinschorle sollte der Rotwein einen reduzierten Gerbstoff beinhalten. Die Kohlensäure aus dem Mineralwasser harmoniert nicht gut mit einem hohen Gerbstoffanteil und die Schorle kann dann bitter werden. Aus diesem Grund empfehlen sich für eine Rotweinschorle Rebsorten wie beispielsweise Spätburgunder, Schwarzriesling oder Portugieser. Diese Weinsorten haben geringen Gerbstoffanteil und harmonieren mit der Kohlensäure des Mineralwassers sehr gut im Vergleich zu anderen Sorten.