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Sekt zu Silvester

Wir haben die Korken - Sie lassen sie knallen!


Drei, zwei, eins:  Neujahr! Jubel, Knaller, Umarmungen und ein Frohes Neues Jahr.  Manche Rituale müssen einfach unverändert bleiben – denn genauso so machen sie ja Spaß!

Eines darf auf einer Silvesterparty  auf keinen Fall fehlen: der Sekt. Womit sollte man anstoßen? Wo sollte man seine Raketen hineinstellen?

Doch welches Blubberwasser wählt man am besten und worauf sollte man achten, wenn man den Sekt nicht nur als Raketenständer braucht, sondern der Prickler auch schmecken soll?

Champagner ist natürlich nicht nur an Silvester eine prima Wahl. Aber längst nicht die einzig mögliche! Wir haben Ihnen eine Auswahl an verschiedenen hervorragenden Schaumweinen zusammengestellt – vom deutschen Winzersekt über edle Champagner bis zum unkomplizierten Secco.  

Echter Winzersekt - Die Preis-Leistungs-Knaller aus Deutschland
Seccos - Unkomplizierte Stimmungskanonen
Champagner - Nobles zum Jahreswechsel
Crémant - Qualitätssekt (nicht nur) aus Frankreich
Cava & Spumante - Spanier und Italiener können's auch!

Silvester ohne Sekt? Macht einfach keinen Spaß!

Sekt und Silvester gehören einfach zusammen. Wer will schon darauf verzichten, mit guten Freunden und den Verwandten anzustoßen und damit das neue Jahr zu begrüßen? Auch wenn wir bei Euvino das anders sehen: für viele Menschen ist Sekt kein Getränk für den Alltag, sondern eines für besondere Gelegenheiten. Der Jahreswechsel ist ohne Zweifel so ein Anlass. Ohne die knallenden Korken und das Prickeln im Glas macht Silvester einfach keinen Spaß. Ob man dabei viel Geld für einen Champagner ausgeben will oder einfach etwas Unkompliziertes zum Anstoßen sucht, ist natürlich jedem selbst überlassen. Wir können auch durchaus den guten Mittelweg empfehlen: Deutschen Winzersekt. Hier haben Sie einen qualitativ hochwertigen Prickler, der aber nicht gleich ein Vermögen kosten muss.

Schaumweine – was sie unterscheidet

Der wichtigste Unterschied beim Schaumwein ist die Art der Versektung. Hier gibt es die qualitativ hochwertigen Sekte in der sogenannten traditionellen Flaschengärung. Hier wird der Grundwein in der Flasche versektet und erhält dabei, je nach Qualitätsstufe, Zeit, um zu reifen und sowohl ein schönes Aroma als auch ein angenehme Perlage zu erhalten – also Kohlensäure, die nicht „beißt“, sondern „schmeichelt“. Sowohl bei Champagner als auch bei deutschen Winzersekten ist dies der Fall. Einfache Sekte und Schaumweine, wie der Prosecco oder die vielen neuen „Seccos“ auf dem Markt sind in großen Stahltanks vergoren und haben dabei wesentlich weniger Finesse. Sie sind aber auch nicht darauf ausgelegt und sollen unkomplizierten, meist fruchtigen Spaß machen.