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Kork als Qualitätsverschluss für guten Wein

Aber warum Kork?

Nun dieser kleine Zylinderförmige Pfropfen aus einem Ihnen unbekannten Material trennt sie von ihrem Wein, und wenn dann kein Öffner zur Hand ist wird es erst recht knifflig. Dennoch ist der Stöpsel der Ihnen dort im Wege steht ein besonderer, denn meist ist er aus Kork.

In unserem Angebot finden sie überwiegend Flaschen mit Korkverschluss und dies hat gute Gründe.
Nicht nur aus Tradition und aus Kostengründen setzen die meisten Winzer auf Stöpsel aus Kork, sondern auch weil dieses besondere Material als Stöpsel der Bewahrer des Geschmacks gilt. Auf vollkommen natürliche Art und Weise. Stöbern Sie doch etwas in unserem Repertoire und Lassen Sie die Spiele beginnen.

Was du heute kannst entkorken, das verschiebe nicht auf morgen.

Kork mal hier!

Warum aber gerade Kork nochmal?

Kork gilt gerade deshalb als Hüter des Weines, weil er dem Wein Raum lässt. Zwar ist der Austausch zwischen Flascheninnenleben und Lagerstätte gering oder erst gar nicht wahrnehmbar, aber der Effekt ist enorm. Der Korken beeinflusst verschiedene Faktoren die zur Qualität des Weins beitragen.
Unter anderem verändert der Korken wesentlich die farbliche Erscheinung des Weines, er ist außerdem verantwortlich für die Entwicklung von immer komplexer werdenden Duft- sowie Geschmacksnoten. Dem Korken verdanken wir auch den Prozess des Überganges eines Weines von seinem jugendlichen Charakter bis hin zu einer ausgewogenen Reife.

Kork, ein natürlicher Bewahrer

Die Rinde des Quercus Suber ist das Ausgangsmaterial aus denen die üblichen Weinkorken hergestellt werden. Die Korkeiche wächst besonders gut in den Ländern rund ums Mittelmeer. Regionen in denen Korken aus Korkeichen gemacht werden beinhalten unter anderem Südwest Spanien, Sardinien, Portugal und Korsika.
Die Produktion ist ein durchaus langwieriger Prozess. Zunächst wird etwa alle 10 Jahre die nachgewachsene Rinde vom Stamm gelöst. Dann wird sie für weiter 8-10 Monate im Freien gelagert. Die gelagerten Stücke werden nun in großen Bottichen circa eine Stunde aufgekocht und anschließend noch einmal an der freien Luft getrocknet. Nun erst werden sie von Fehlstellen und Verunreinigungen befreit, um sie dann in gewünschter Korkenlänge in Streifen zu schneiden.
Die Rohlinge für den Korken werden nun maschinell aus den Korkstreifen herausgeschnitten oder gestanzt. Diese Rohlinge werden dann in einer Rundschlissmaschine zu ihrer endgültigen Form gebracht und mit dünnem Wachs- oder Paraffin überzogen.
Korken erster Wahl werden in reiner Handarbeit geschnitzt.
So werden Tag für Tag aus diesem natürlichen Rohstoff Korken für die Weinwelt produziert.
Da Kork nicht direkt aus dem Stamm der Korkeiche gewonnen wird, sondern aus der Rinde, ergibt sich auch eine natürliche Nachhaltigkeit.
Auch wenn das Material ebenso andere Verwendung findet, als Dämmmaterial oder für Schuheinlagen.

Korkvielfalt

Der beste Kork für die handelsübliche Weinflasche wird aus Naturkork hergestellt. Dennoch gibt es auch Hybride und andere Mischformen.
Zum Beispiel um wertvolles Material zum Sparen gibt es den Kompositkorken, diesem werden Korkscheiben an die beiden Ende geklebt. Er hält damit zumindest ein paar der nützlichen Eigenschaften des Korkes ohne diesen vollständig zu imitieren.
Daneben steht noch der pilzförmige Sektkorken aus Komposit er hat zwei Korkscheiben an der Weinseite.

Vielleicht machen Sie sich einfach selbst ein Bild von dem Material, greifen zur nächsten Weinflasche, öffnen diese und bestaunen dieses Meisterwerk der traditionellen Weinkunst.

Und wo Sie gerade dabei sind, denken Sie daran den Wein zu trinken.